Die Kurse sacken immer tiefer in den Keller und Banken und andere Finanzinstitute sind machtlos.
Heute senkte die US-Notenbank den Leitzins auf
2,25 %. Den niedrigsten Stand seit 2004.
Für den Normal-Verbraucher ziemlich unverständlich, wie dieses Vorgehen die internationale Wirtschaftskrise, ausgelöst durch die Immobilienkrise vergangenen Sommer in den USA, "bekämpfen" soll.
Lässt man die komplexen Verstrickungen und Folgeereignisse, die die Krise auslöste und auch weiterhin auslöst, einmal außen vor, lässt sich folgendes feststellen:
1. Banken und Finanzinstitute leiden teilweise an akutem Geldmangel.
2. Durch die Senkung des Leitzinssatzes ermöglicht die US-Notenbank den Finanzinstituten, sich "preisgünstiger" Geld zu leihen.
3. Mehr Geld kommt in Umlauf
4. Die Kurse steigen wieder, die Inflationsrate jedoch auch (Der Wert des Geldes sinkt)
Außerdem bemängeln Experten, dass diese Taktik auf lange Sicht die Steuerzahler belastet.
Interessante und weiterführende Informationen und aktuelle Nachrichten zu diesem Thema finden sich hier:
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542307,00.html
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