So, nach langer Zeit melde ich mich wieder zurück. In der Zwischenzeit war ich durch den Abschluss meines Abiturs und aufgrund meiner Nebentätigkeit als Texter ziemlich beschäftigt.
Und genau um diese Tätigkeit geht’s hier.
Ich schreibe nun schon längere Zeit Texte, sowohl auf spezielle Anfragen hin, als auch für die Internetplattform "textbroker".
Da mir das Verfassen von Texten aller Art liegt und vor allem unglaublichen Spaß macht, biete ich hier meine Arbeit als Texter an.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich einfach per Kommentar oder per Kontaktfunktion (ganz unten auf der Seite) bei mir melden.
Gruß Mo
Und die Hiobsbotschaften halten an…
1,6 Milliarden (9 Nullen!!!) Verlust!
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,544858,00.html
Ich teste gerade eine neue Seite zum „leichten Geldverdienen im Internet“. Naja, meistens sehr unseriöse Angebote, was man von diesem jedoch nicht behaupten kann.
Für jede erhaltene E-Mail bekommt man, nach 30-sekündigem Anschauen, bzw. offen-lassen eines Werbefensters, eine variierende Anzahl von Punkten. Diese werden am Monatsende in Geld umgewandelt.
Man verdient nicht viel, aber doch ein paar Euros, vor allem wenn man neue Mitglieder wirbt. Hierfür erhält man einen Bonus sowie weitere Beteiligungen an deren Punkteumsatz und an Boni für
Mitglieder, die wiederum die von euch geworbenen Mitglieder werben (2. Ebene).
Klingt kompliziert, ist aber einfach.
Hier ist mein Reflink:
http://www.clubmail.de/?refid=488762
Das heißt, wenn ihr euch bei Clubmail anmeldet, erhalte ich den oben genannten Bonus. Wenn ihr das nicht möchtet, könnt ihr euch natürlich auch direkt über www.clubmail.de anmelden.
Viel Spaß
Solarenergie ist im Kommen. Jedoch nicht weltweit, sondern hauptsächlich in Deutschland. Der Grund hierfür ist die hohe Subvention der Stromanbieter, die 40 Cent für jede Kilowattstunde bezahlen,
die von einer Privatperson in ihr Netz eingespeist wird. Dieser Preis liegt deutlich über dem, den eine „normale“ Kilowattstunde kosten würde und wird aus dem
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) subventioniert.
Somit rechnet es sich, den durch eigene Solaranlagen gewonnenen Strom ins Stromnetz einzuspeisen, gleichzeitig jedoch Strom aus eben diesem Netz zu verbrauchen.
Laut Focus.de könnte die
Menge der durch Solaranlagen eingespeisten Energie bis 2010 von 830 Megawatt pro Jahr auf ca. 6500 Megawatt ansteigen.
Solaranlagen als Nebenverdienst. Oder sogar als Haupteinnahmequelle?
Vielleicht sollte ich mich jetzt auf die Suche nach meinem Taschenrechner machen…
Donnerstag, 20. märz 2008
Der Hype hält an! War es doch nur eine gefährliche Situation, die selbst den Fluggästen, laut deren Aussagen, beinahe unbemerkt blieb, so macht SternTV mittlerweile einen regelrechten Hype um den
Beinahe-Crash eines Lufthansa-Jets während des Orkans "Emma".
Neben einem Interview mit dem Kameramann, der den Zwischenfall festhielt, in der heutigen Ausgabe von SternTV, finden sich nun auch weitere Videos einiger Beinahe-Unglücke auf der Website der
Fernsehsendung.
Schon in der SternTV-Sendung am 5.3.08 wurde das Thema ausführlichst von Günther Jauch diskutiert, mit dem Ergebnis, dass ja alles hätte schlimmer kommen können. Man hätte beinahe den Eindruck
bekommen können, den Medien mangele es an "Katastrophen", welche nun fiktiv dargestellt werden müssten.
Obwohl ich SternTV und vorallem Günther Jauch als ausgezeichneten Journalisten zu schätzen weiß, kritisiere ich diese Art von "Ausschlachtung" eines Zwischenfalls, der ohne das zufällige Auftauchen
des Videos im Internet nahezu unbemerkt geblieben wäre.
www.stern.de/tv/sterntv/:Videos-Die-Flugzeug-Landungen/614602.html
Spiegel Online hat zur "Feier" (räusper) des fünften Jahrestags des
Irakkriegs eine interessante Fotostrecke veröffentlicht, die noch einmal an wichtige Ereignisse im Verlauf des
Konflikts erinnert.
Mit ein wenig Mühe und Wohlwollen lässt sich sogar ein kritischer Unerton in manchen Bildunterschriften heraushören...Leider nicht so einfach.
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,542315,00.html
Die Kurse sacken immer tiefer in den Keller und Banken und andere Finanzinstitute sind machtlos.
Heute senkte die US-Notenbank den Leitzins auf
2,25 %. Den niedrigsten Stand seit 2004.
Für den Normal-Verbraucher ziemlich unverständlich, wie dieses Vorgehen die internationale Wirtschaftskrise, ausgelöst durch die Immobilienkrise vergangenen Sommer in den USA, "bekämpfen" soll.
Lässt man die komplexen Verstrickungen und Folgeereignisse, die die Krise auslöste und auch weiterhin auslöst, einmal außen vor, lässt sich folgendes feststellen:
1. Banken und Finanzinstitute leiden teilweise an akutem Geldmangel.
2. Durch die Senkung des Leitzinssatzes ermöglicht die US-Notenbank den Finanzinstituten, sich "preisgünstiger" Geld zu leihen.
3. Mehr Geld kommt in Umlauf
4. Die Kurse steigen wieder, die Inflationsrate jedoch auch (Der Wert des Geldes sinkt)
Außerdem bemängeln Experten, dass diese Taktik auf lange Sicht die Steuerzahler belastet.
Interessante und weiterführende Informationen und aktuelle Nachrichten zu diesem Thema finden sich hier:
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542307,00.html
Dieser Blog informiert über alle möglichen Geschehnisse in der Welt und in der Wissenschaft, liefert aber auch interessante Informationen zu alltäglichen Dingen.
Viel Spaß
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